4m-Workflow

Entscheidend für den sinnvollen Einsatz von multimedialen Manuals ist ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen, bzw. zwischen Gestaltungs-, Bereitstellungs- und Pflege-Aufwand und dem Ertrag in Form von Usability und Image.

4m

unterstützt den Workflow des Gestaltungsprozesses optimal und bietet volle Flexibilität und zahlreiche Vorteile im laufenden Betrieb.

Beispiel der Zuordnung verschiedener Content-Arten in einem 4m-Modul
workflow effizienz 2

Strukturierung

Die Struktur der Dokumentation lässt sich im Strukturbaum - aufgegliedert in Module und Prozeduren - schrittweise grafisch entwickeln, hierarchisch gliedern, anschaulich darstellen und jederzeit ändern

multimediale Modulgestaltung

Einmal definierte (aber immer änderbare) Vorlagen (Templates) bilden die grafische Grundlage für ein einheitliches Design der Module. Medieninhalte (Text, Bild, Video) werden vordefinierten Regionen zugeordnet, wobei die Grössenanpassung nach Wunsch automatisch erfolgt

Automatismen

4m kann die Nummerierung und Betitelung der Module, die Sichtbarkeit von Buttons und die Erstellung einer Navigationsübersicht (mit Links zu den einzelnen Prozeduren) automatisch vornehmen

Wiederverwendbarkeit

Module und ganze Prozedurzweige können kopiert und verlinkt und somit beliebig verbunden bzw. weiterverwendet werden

Sprachvarianten

Texteingaben lassen sich in verschiedenen Sprachen in der Mediendatenbank hinterlegen. Auf Knopfdruck lässt sich dann die im UI angezeigte Sprache wechseln. Ein separates Tool (4m-Translator) unterstützt den Export und Import zum externen Übersetzungsvorgang

HardCopy / Offline Version

Auf Knopfdruck erstellt 4m eine Offline-Version (html/File-System) bzw. eine pdf-Hardcopy

Update

Als serverbasierte Online-Dokumentation werden bei 4m Änderungen in Struktur oder Inhalten für den User sofort wirksam

UI-Anpassung

Dank spezifischer Metatags wird die Anzeige der Module der jeweilgen Grösse des Displays (zB. Smartphone) automatisch angepasst